Museum Achse, Rad und Wagen

Private Coach. Museum Achse, Rad und Wagen
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Anschrift

Museum Achse, Rad und Wagen
BPW Bergische Achsen KG
Ohlerhammer
51674 Wiehl

Kontaktmöglichkeiten

info@achseradwagen.de
Tel. 0 22 62 – 78-1280

Schmiede- und Montagevorführungen

Schmiedevorführung. Museum Achse, Rad und Wagen, BPW Bergische Achsen KG
Schmiedevorführung. Museum Achse, Rad und Wagen, BPW Bergische Achsen KG

Sonntag, 15. Mai 2022 (Internationaler Museumstag)

Offene Führungen bieten die Gelegenheit zu einem kommentierten Rundgang durch die Sammlung. Im Außenbereich des Museums zeigt ein Schmied seine traditionelle Schmiedekunst mit Hammer und Amboss. Unter Anleitung können Besucherinnen und Besucher selbst am Feuer schmieden.

Darüber hinaus erleben sie bei Montagevorgängen an Scheiben- und Trommelbremsen sowie einer Lenkachse verschiedene Komponenten eines modernen Fahrwerks.

Der Aktionstag findet in Kooperation mit dem Museum und Forum Schloss Homburg statt. Ein Shuttle verbindet an diesem Tag beide Museen.

Museum Achse, Rad und Wagen

Seit 1952 unterhält die BPW Bergische Achsen KG an ihrem Hauptsitz in Wiehl ein Werksmuseum. Neben der eigenen Firmengeschichte und ihrer Produkte zeigt das Museum auf über 1.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche die rund 5.500-jährige Kultur- und Technikgeschichte des gezogenen Wagens. Seine thematische Ausrichtung macht das Firmenmuseum der BPW nicht nur regional, sondern auch international einzigartig.
Von der Frühgeschichte bis ins 21. Jahrhundert reichen die Exponate, die ein abwechslungsreiches Panorama vom hölzernen Ochsenkarren bis zum modernen Hightech-Fahrwerk bieten. Das beginnt bei frühgeschichtlichen und antiken Exponaten aus Europa, Asien und Afrika, geht über neuzeitliche Objekte des Wagenbaus bis zur Sammlung der eigenen historischen und modernen Achsen und Fahrwerkkomponenten.
Die Geschichte des 1898 gegründeten, traditionsreichen Familienunternehmens nimmt breiten Raum ein. In einer Fotogalerie wird die Arbeitswelt der 1950er Jahre bei BPW von der renommierten Industriefotografin Ruth Hallensleben dokumentiert.

Im Freigelände des Museums gruppieren sich eine Schmiede und Wagenremisen um den Hof. In den Remisen werden Kutschen des 19. und 20. Jahrhunderts gezeigt, ebenso Nutzfahrzeuge des 20. Jahrhunderts – von der Sackkarre bis zum LKW-Anhänger aus dem Jahr 1925.

Interaktive Stationen animieren die Besucherinnen und Besucher zum spielerischen Ausprobieren von einzelnen Fahrwerkskomponenten oder zum Abruf von Informationen über die Erfindung und Verbreitung des Wagens. Texttafeln leiten durch die Themenbereiche und machen die komplexen technischen Zusammenhänge auch für Laien verständlich.