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	<title>Bergische Museen</title>
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	<description>Museum Netzwerk Bergisches Land</description>
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	<title>Bergische Museen</title>
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		<title>Aktuelle Infos rund um unsere Museen finden Sie auf Instagram und Facebook!</title>
		<link>https://bergischemuseen.de/news/aktuelle-infos-rund-um-unsere-museen-finden-sie-auf-instagram-und-facebook/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bergische Museen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 17:11:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://bergischemuseen.de/news/aktuelle-infos-rund-um-unsere-museen-finden-sie-auf-instagram-und-facebook/">Aktuelle Infos rund um unsere Museen finden Sie auf Instagram und Facebook!</a> erschien zuerst auf <a href="https://bergischemuseen.de">Bergische Museen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://bergischemuseen.de/news/aktuelle-infos-rund-um-unsere-museen-finden-sie-auf-instagram-und-facebook/">Aktuelle Infos rund um unsere Museen finden Sie auf Instagram und Facebook!</a> erschien zuerst auf <a href="https://bergischemuseen.de">Bergische Museen</a>.</p>
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		<title>Eine große Gemeinschaft mit vielen Plänen</title>
		<link>https://bergischemuseen.de/presse/ein-grosse-gemeinschaft-mit-vielen-plaenen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bergische Museen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 11:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bergischemuseen.de/?p=7840</guid>

					<description><![CDATA[<p>So viele Teilnehmende waren wir noch nie: Das dritte und letzte Netzwerktreffen in 2025 war unser bislang größtes. Zu Gast waren wir diesmal im Oberschlesischen Landesmuseum Ratingen. Nach der Begrüßung durch Museumsdirektor Dr. Skrabania starteten wir mit einem Fachvortrag der Expertin Elke Flake zum Thema &#8222;Kommunale Lobbyarbeit&#8220;. Diskussion und Austausch zogen sich bis in die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bergischemuseen.de/presse/ein-grosse-gemeinschaft-mit-vielen-plaenen/">Eine große Gemeinschaft mit vielen Plänen</a> erschien zuerst auf <a href="https://bergischemuseen.de">Bergische Museen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>So viele Teilnehmende waren wir noch nie: Das dritte und letzte Netzwerktreffen in 2025 war unser bislang größtes. Zu Gast waren wir diesmal im <a href="https://bergischemuseen.de/museen/oberschlesisches-landesmuseum/">Oberschlesischen Landesmuseum Ratingen</a>. </p>



<p>Nach der Begrüßung durch Museumsdirektor Dr. Skrabania starteten wir mit einem Fachvortrag der Expertin Elke Flake zum Thema &#8222;Kommunale Lobbyarbeit&#8220;. Diskussion und Austausch zogen sich bis in die Mittagspause hinein. </p>



<p>Mit einer exklusiven Führung tauchten wir dann in die Highlights des Museums ein, erkundeten Medienstationen und Escape Rooms. Dann ging es im WorldCafé in den persönlicheren Austausch und die Diskussion. Welche Potentiale und Know-how aus den einzelnen Museen kann im gesamten Netzwerk noch besser genutzt werden? Was könnte das Thema einer gemeinsamen Wanderausstellung sein? Welche Fortbildungen sind im nächsten Jahr wichtig? </p>



<p>Auf dem Gruppenfoto präsentieren die Netzwerkmitglieder unsere ganz neuen Türplaketten. Sie zeigen ab sofort schon an den Museumstüren die Mitgliedschaft im Netzwerk. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bergischemuseen.de/presse/ein-grosse-gemeinschaft-mit-vielen-plaenen/">Eine große Gemeinschaft mit vielen Plänen</a> erschien zuerst auf <a href="https://bergischemuseen.de">Bergische Museen</a>.</p>
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		<title>Auf &#8222;Klassenfahrt&#8220; im Bergischen</title>
		<link>https://bergischemuseen.de/presse/auf-klassenfahrt-im-bergischen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bergische Museen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 12:19:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bergischemuseen.de/?p=7783</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zeit zum Knüpfen von Kontakten, zum Kennenlernen von Mitgliedsmuseen und zum lockeren Austausch: dafür gibt es zwischen unseren großen Netzwerktreffen unsere NetzwerkRunden.&#160; Diesmal hatten wir gleich zwei Ziele: die Bergischen Museumsbahnen und der Manuelskotten in Wuppertal. In Deutschlands kleinstem Straßenbahnbetrieb sind nach jahrelanger, unfreiwilliger Pause die historischen Bahnen seit Frühjahr endlich wieder in Betrieb.  Nach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bergischemuseen.de/presse/auf-klassenfahrt-im-bergischen/">Auf &#8222;Klassenfahrt&#8220; im Bergischen</a> erschien zuerst auf <a href="https://bergischemuseen.de">Bergische Museen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zeit zum Knüpfen von Kontakten, zum Kennenlernen von Mitgliedsmuseen und zum lockeren Austausch: dafür gibt es zwischen unseren großen Netzwerktreffen unsere NetzwerkRunden.&nbsp;</p>



<p>Diesmal hatten wir gleich zwei Ziele: die <a href="https://bergischemuseen.de/museen/bergische-museumsbahnen-e-v/">Bergischen Museumsbahnen</a> und der <a href="https://bergischemuseen.de/museen/manuelskotten/">Manuelskotten</a> in Wuppertal. In Deutschlands kleinstem Straßenbahnbetrieb sind nach jahrelanger, unfreiwilliger Pause die historischen Bahnen seit Frühjahr endlich wieder in Betrieb. </p>



<p>Nach einem Rundgang fuhren wir mit einer der alten Bahnen durchs Grüne hinauf zum idyllisch gelegenen Manuelskotten, wo heute noch geschliffen wird und eine kleine Ausstellung Industriegeschichte(n) erzählt.&nbsp;</p>



<p>Herzlichen Dank an unsere Gastgeber im Tal und auf dem Berg und ihr großartiges ehrenamtliches Engagement für die beiden ganz besonderen Häuser.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bergischemuseen.de/presse/auf-klassenfahrt-im-bergischen/">Auf &#8222;Klassenfahrt&#8220; im Bergischen</a> erschien zuerst auf <a href="https://bergischemuseen.de">Bergische Museen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#GenauGeschaut: Persönliche Blicke auf faszinierende Objekte aus den Bergischen Museen</title>
		<link>https://bergischemuseen.de/allgemein/genau-geschaut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bergische Museen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 11:23:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://bergischemuseen.de/allgemein/genau-geschaut/">#GenauGeschaut: Persönliche Blicke auf faszinierende Objekte aus den Bergischen Museen</a> erschien zuerst auf <a href="https://bergischemuseen.de">Bergische Museen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://bergischemuseen.de/allgemein/genau-geschaut/">#GenauGeschaut: Persönliche Blicke auf faszinierende Objekte aus den Bergischen Museen</a> erschien zuerst auf <a href="https://bergischemuseen.de">Bergische Museen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>#GenauGeschaut 10 &#8211; Die Schnute</title>
		<link>https://bergischemuseen.de/objekt-des-monats/genaugeschaut-10-die-schnute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bergische Museen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2025 17:55:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Objekt des Monats]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dinge brauchen einen Namen - und manchmal ist es im Alltag so, dass sich mehrere Optionen halten. Wir reden hier über die Schnute, oft auch Schütt genannt. Aber diese wird dann leicht verwechselt mit einem Schütz, auch da sich der Begriff Schütt bei uns hartnäckig als grammatische Variante hält. In dem Sinne: Wenn die Schraube des Schütts locker ist, muss die Schütt repariert werden.</p>
<p>Also besser ist, man fragt noch einmal nach …</p>
<p>“Als Schütz wird im Wasserbau ein Element (Schieber, Schützenplatte, Schütztafel) zur Regelung des Wasserdurchflusses von Leitungen bzw. zum Absperren und Aufstauen von Wasserläufen bezeichnet. Sie können Teil einer größeren Anlage sein, beispielsweise von Wehren, Talsperren oder Schleusen.” So wird es im Museum Digital (www.museum-digital.de) definiert und verschlagwortet. Auf zwei Bauteile innerhalb unserer Anlage passt diese Definition. Schott nennen wir dann auch noch die Trennung zwischen Wasserrad und Innenraum, die bei Führungen den Blick auf unser Wasserrad von innen freigibt. Sie ist ähnlich aufgebaut und zu bedienen wie unsere wasserführenden Elemente. Dazu kommt, dass unser neues Wehr auch einen kurbelbetriebenen Schieber bekommt.</p>
<p>Also teilweise identische Wörter für fünf Bauteile?</p>
<p>Da ist so ein origineller, bildlicher Ausdruck wie Schnute schon eindeutiger - oder? Wie würden Sie so ein Bauteil zeichnen? Wenn Sie jetzt so etwas wie einen Wasserspeier an einem Dach vor Augen haben, sind sie gar nicht so weit von der Wirklichkeit entfernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bergischemuseen.de/objekt-des-monats/genaugeschaut-10-die-schnute/">#GenauGeschaut 10 &#8211; Die Schnute</a> erschien zuerst auf <a href="https://bergischemuseen.de">Bergische Museen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dinge brauchen einen Namen &#8211; und manchmal ist es im Alltag so, dass sich mehrere Optionen halten. Wir reden hier über die Schnute, oft auch Schütt genannt. Aber diese wird dann leicht verwechselt mit einem Schütz, auch da sich der Begriff Schütt bei uns hartnäckig als grammatische Variante hält. In dem Sinne: Wenn die Schraube des Schütts locker ist, muss die Schütt repariert werden.</p>



<p>Also besser ist, man fragt noch einmal nach …</p>



<p>“Als Schütz wird im Wasserbau ein Element (Schieber, Schützenplatte, Schütztafel) zur Regelung des Wasserdurchflusses von Leitungen bzw. zum Absperren und Aufstauen von Wasserläufen bezeichnet. Sie können Teil einer größeren Anlage sein, beispielsweise von Wehren, Talsperren oder Schleusen.” So wird es im Museum Digital (www.museum-digital.de) definiert und verschlagwortet.</p>



<p>Auf zwei Bauteile innerhalb unserer Anlage passt diese Definition. Schott nennen wir dann auch noch die Trennung zwischen Wasserrad und Innenraum, die bei Führungen den Blick auf unser Wasserrad von innen freigibt. Sie ist ähnlich aufgebaut und zu bedienen wie unsere wasserführenden Elemente. Dazu kommt, dass unser neues Wehr auch einen kurbelbetriebenen Schieber bekommt.</p>



<p>Also teilweise identische Wörter für fünf Bauteile?</p>



<p>Da ist so ein origineller, bildlicher Ausdruck wie Schnute schon eindeutiger &#8211; oder? Wie würden Sie so ein Bauteil zeichnen? Wenn Sie jetzt so etwas wie einen Wasserspeier an einem Dach vor Augen haben, sind sie gar nicht so weit von der Wirklichkeit entfernt.</p>



<p>Wir reden hier von einem rinnenartigen Objekt aus Cortenstahl, dass es am <a href="https://bergischemuseen.de/museen/manuelskotten/">Manuelskotten</a> erst seit 25 Jahren gibt. Damals ging es uns darum, das stetig fließende Wasser am Eiskasten bei Bedarf so umzuleiten, dass die Kammern des Wasserrades nicht mehr gefüllt wurden. Mittels einer einfachen Seilkonstruktion mit Hebel lässt sich die Wanne unter den Eiskasten schieben. Dieses leitet (schüttet?) dann das Wasser im hohen Bogen über das Wasserrad hinweg und dieses steht still. So konnten wir die letzten Jahrzehnte gefahrlos an der Anlage arbeiten. Orientiert haben wir uns damals an Abbildungen von anderen Oberschlächtigen Wasserrädern.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="1000" src="https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/01_Einhaengen-des-Kettenzugs-im-Gebaelk.jpg" alt="" class="wp-image-7744" srcset="https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/01_Einhaengen-des-Kettenzugs-im-Gebaelk.jpg 800w, https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/01_Einhaengen-des-Kettenzugs-im-Gebaelk-240x300.jpg 240w, https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/01_Einhaengen-des-Kettenzugs-im-Gebaelk-768x960.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">1. Einhängen des Kettenzugs im Gebälk</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="800" height="1000" src="https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/02_Vorbereiten-des-Kettenzuges-zum-Einhaengen-an-der-Schnute.jpg" alt="" class="wp-image-7745" srcset="https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/02_Vorbereiten-des-Kettenzuges-zum-Einhaengen-an-der-Schnute.jpg 800w, https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/02_Vorbereiten-des-Kettenzuges-zum-Einhaengen-an-der-Schnute-240x300.jpg 240w, https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/02_Vorbereiten-des-Kettenzuges-zum-Einhaengen-an-der-Schnute-768x960.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">2. Vorbereiten des Kettenzuges zum Einhängen an der Schnute</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="800" height="1000" src="https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/03_Fertig-Eingehangen-vor-dem-Transport.jpg" alt="" class="wp-image-7746" srcset="https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/03_Fertig-Eingehangen-vor-dem-Transport.jpg 800w, https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/03_Fertig-Eingehangen-vor-dem-Transport-240x300.jpg 240w, https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/03_Fertig-Eingehangen-vor-dem-Transport-768x960.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">3. Fertig Eingehangen vor dem Transport</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="1000" src="https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/04_In-Position-zum-kontrollierten-Fuehren.jpg" alt="" class="wp-image-7747" srcset="https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/04_In-Position-zum-kontrollierten-Fuehren.jpg 800w, https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/04_In-Position-zum-kontrollierten-Fuehren-240x300.jpg 240w, https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/04_In-Position-zum-kontrollierten-Fuehren-768x960.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">4. In Position zum kontrollierten Führen</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="1000" src="https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/05_In-der-Schwebe.jpg" alt="" class="wp-image-7748" srcset="https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/05_In-der-Schwebe.jpg 800w, https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/05_In-der-Schwebe-240x300.jpg 240w, https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/05_In-der-Schwebe-768x960.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">5. In der Schwebe</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="1000" src="https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/06_Aushaengen-des-Kettenzugs-im-Gebaelk_Detail.jpg" alt="" class="wp-image-7749" srcset="https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/06_Aushaengen-des-Kettenzugs-im-Gebaelk_Detail.jpg 800w, https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/06_Aushaengen-des-Kettenzugs-im-Gebaelk_Detail-240x300.jpg 240w, https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/06_Aushaengen-des-Kettenzugs-im-Gebaelk_Detail-768x960.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">6. Aushängen des Kettenzugs im Gebälk_Detail</figcaption></figure>
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<p>Jetzt ist das Hauptschütz und der Eiskasten dicht und dafür die Schnute durchgerostet. Wir haben sie nun erneuert. Die Fotos zeigen die Montage und die Schnute an Ort und Stelle. Vier Mann waren tätig, um sie sicher in Position zu bringen. An mehreren Kettenzügen aufgehängt und mit weiteren Gurten geführt, wurde die Wanne über das Wasserrad hinweg gehoben. Dabei wurden gleichzeitig mehrere Meter des Grabens überbrückt, in dem das Wasserrad mit seinen 5,6 Metern gelagert ist.<br>Nach der Neulagerung der großen Welle, der Sanierung des Eiskastens und der Neufertigung und Reparatur der dortigen Elemente wurden inzwischen auch die Lager der Transmission überholt. So erwartet die Besucher*innen jetzt eine alte Anlage mit neuer Power.</p>



<p>Weitere Infos im Internet unter <a href="http://www.manuelskotten.de">www.manuelskotten.de</a> und auf Instagram und Facebook unter @manuelskotten</p>



<p>Text und Fotos: Georg Jürgens</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bergischemuseen.de/objekt-des-monats/genaugeschaut-10-die-schnute/">#GenauGeschaut 10 &#8211; Die Schnute</a> erschien zuerst auf <a href="https://bergischemuseen.de">Bergische Museen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Netzwerktreffen in Langenberg &#8211; die Zukunftswerkstatt</title>
		<link>https://bergischemuseen.de/presse/netzwerktreffen-in-langenberg-die-zukunftswerkstatt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bergische Museen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 09:27:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bergischemuseen.de/?p=7683</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anfang Juli trafen sich die Mitglieder des Netzwerks zum zweiten von drei Netzwerktreffen 2025. Gastgeber diesmal: das Kunsthaus Langenberg, zu dem die ALLDIEKUNST (ein Veranstaltungsraum), die Kunstsammlung „Die Grundsteinkisten“ im Historischen Bürgerhaus Langenberg und die Skulpturenwege gehören, die am 5. Juli 2025 mit einer Biennale eröffnet werden. Herzlichen Dank an das Team um Achim Peter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bergischemuseen.de/presse/netzwerktreffen-in-langenberg-die-zukunftswerkstatt/">Netzwerktreffen in Langenberg &#8211; die Zukunftswerkstatt</a> erschien zuerst auf <a href="https://bergischemuseen.de">Bergische Museen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Anfang Juli trafen sich die Mitglieder des Netzwerks zum zweiten von drei Netzwerktreffen 2025. Gastgeber diesmal: das <a href="https://bergischemuseen.de/museen/kunsthaus-langenberg/">Kunsthaus Langenberg</a>, zu dem die ALLDIEKUNST (ein Veranstaltungsraum), die Kunstsammlung „Die Grundsteinkisten“ im Historischen Bürgerhaus Langenberg und die Skulpturenwege gehören, die am 5. Juli 2025 mit einer Biennale eröffnet werden.</p>



<p>Herzlichen Dank an das Team um Achim Peter und Heinz Johnen. Sie haben dafür gesorgt, dass wir an einem heißen Tag kühle Köpfe bewahrt haben, bestens verpflegt wurden und unsere Mitglieder die spannende Kulturarbeit in Langenberg kennenlernen durften. Viele von ihnen wollen noch einmal mit mehr Zeit wiederkommen!</p>



<p>Schwerpunkt des Treffens war unsere Zukunftswerkstatt mit einem intensiven Austausch und Abgleich der Ziele der Zusammenarbeit im Netzwerk, der Mitgliederstruktur, der konkreten Projekte und, wie immer, auch der Finanzierungsperspektiven.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bergischemuseen.de/presse/netzwerktreffen-in-langenberg-die-zukunftswerkstatt/">Netzwerktreffen in Langenberg &#8211; die Zukunftswerkstatt</a> erschien zuerst auf <a href="https://bergischemuseen.de">Bergische Museen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unsere Broschüre mit den Programm-Highlights von Juli bis Dezember 2025</title>
		<link>https://bergischemuseen.de/allgemein/programmhighlights-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bergische Museen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 11:54:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bergischemuseen.de/?p=7315</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://bergischemuseen.de/allgemein/programmhighlights-2025/">Unsere Broschüre mit den Programm-Highlights von Juli bis Dezember 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://bergischemuseen.de">Bergische Museen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://bergischemuseen.de/allgemein/programmhighlights-2025/">Unsere Broschüre mit den Programm-Highlights von Juli bis Dezember 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://bergischemuseen.de">Bergische Museen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lust auf eine Entdeckungsreise durch das Bergische Land? Unsere aktuellen Broschüren finden Sie hier!</title>
		<link>https://bergischemuseen.de/allgemein/lust-auf-eine-entdeckungsreise-durch-das-bergische-land-unsere-aktualisierte-broschuere-ist-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bergische Museen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 09:17:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bergischemuseen.de/?p=7619</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://bergischemuseen.de/allgemein/lust-auf-eine-entdeckungsreise-durch-das-bergische-land-unsere-aktualisierte-broschuere-ist-da/">Lust auf eine Entdeckungsreise durch das Bergische Land? Unsere aktuellen Broschüren finden Sie hier!</a> erschien zuerst auf <a href="https://bergischemuseen.de">Bergische Museen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://bergischemuseen.de/allgemein/lust-auf-eine-entdeckungsreise-durch-das-bergische-land-unsere-aktualisierte-broschuere-ist-da/">Lust auf eine Entdeckungsreise durch das Bergische Land? Unsere aktuellen Broschüren finden Sie hier!</a> erschien zuerst auf <a href="https://bergischemuseen.de">Bergische Museen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#GenauGeschaut 9: Von der Kettenschmiede zum Friedenssymbol – Ein besonderer Tag für die Schmieden im Bergischen Museum</title>
		<link>https://bergischemuseen.de/objekt-des-monats/genaugeschaut-9-von-der-kettenschmiede-zum-friedenssymbol-ein-besonderer-tag-fuer-die-schmieden-im-bergischen-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bergische Museen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 13:18:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Objekt des Monats]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bergischemuseen.de/?p=7583</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mein Name ist Antonia, ich komme aus Bensberg und ich mache dieses Jahr mein Freiwilliges Soziales Jahr im Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe. Das Museum hat mehrere historische Werkstätten auf seinem Außengelände, darunter sind besonders viele Schmieden. Eine dieser Schmieden möchte ich heute vorstellen. Sie ist dem Handwerk des Kettenschmiedens gewidmet.<br />
Jedes Mal, wenn ich an der Kettenschmiede vorbegehe, frage ich mich, wie es wohl war, an so einem Arbeitsplatz zu arbeiten: Wie hat sich Paul Azinger (1899–1969), ursprünglich ein Feilenhauer, das Handwerk beigebracht? Oder hat er es von einem anderen Schmied gelernt? Wie anstrengend muss es wohl gewesen sein, jeden Tag an der Esse zu stehen, um jedes Kettenglied einzeln zu schmieden. In den 1920er Jahren baute Paul Azinger die Werkstatt auf, um sich eine neue Erwerbsquelle zu erschließen. Wo er das Handwerk erlernt hat, wissen wir nicht. Zusammen mit seinem Sohn Georg (1920–1980) führte er die Kettenschmiede in Scheel bei Lindlar. 1938 zog die Schmiede dann nach Ente an die stark befahrene Straße zwischen Wipperfürth und Bergisch Gladbach.<br />
Dies scheinen schon die ersten Anzeichen zu sein, dass auch damals schon Kettenschmieden kein lukratives Geschäft mehr war. Denn ab 1952 musste sich Paul Azinger einen weiteren Nebenerwerb suchen, so dass sein Sohn Georg alleine die Leitung der Kettenschmiede übernahm. Irgendwann konzentrierte sich Azinger junior immer stärker auf die Reparatur von Ketten anstatt auf deren Neuanfertigungen. Beides kann ich mir als Arbeit heute schwer vorstellen, vor allem wenn man bedenkt, wie selbstverständlich wir heute Sachen wie Ketten für wenig Geld im Baumarkt kaufen können. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bergischemuseen.de/objekt-des-monats/genaugeschaut-9-von-der-kettenschmiede-zum-friedenssymbol-ein-besonderer-tag-fuer-die-schmieden-im-bergischen-museum/">#GenauGeschaut 9: Von der Kettenschmiede zum Friedenssymbol – Ein besonderer Tag für die Schmieden im Bergischen Museum</a> erschien zuerst auf <a href="https://bergischemuseen.de">Bergische Museen</a>.</p>
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<p>Mein Name ist Antonia, ich komme aus Bensberg und ich mache dieses Jahr mein Freiwilliges Soziales Jahr im <a href="https://bergischemuseen.de/museen/bergisches-museum-fuer-bergbau-handwerk-und-gewerbe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe</a>. Das Museum hat mehrere historische Werkstätten auf seinem Außengelände, darunter sind besonders viele Schmieden. Eine dieser Schmieden möchte ich heute vorstellen. Sie ist dem Handwerk des Kettenschmiedens gewidmet.</p>



<p>Jedes Mal, wenn ich an der <strong>Kettenschmiede </strong>vorbeigehe, frage ich mich, wie es wohl war, an so einem Arbeitsplatz zu arbeiten: Wie hat sich Paul Azinger (1899–1969), ursprünglich ein Feilenhauer, das Handwerk beigebracht? Oder hat er es von einem anderen Schmied gelernt? Wie anstrengend muss es wohl gewesen sein, jeden Tag an der Esse zu stehen, um jedes Kettenglied einzeln zu schmieden. In den 1920er Jahren baute Paul Azinger die Werkstatt auf, um sich eine neue Erwerbsquelle zu erschließen. Wo er das Handwerk erlernt hat, wissen wir nicht. Zusammen mit seinem Sohn Georg (1920–1980) führte er die Kettenschmiede in Scheel bei Lindlar. 1938 zog die Schmiede dann nach Ente an die stark befahrene Straße zwischen Wipperfürth und Bergisch Gladbach.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/Kettenschmiede-im-Bergischen-Museum.-Foto-Antonia-Mueller-768x1024.jpg" alt="historische Schmiede im Museum" class="wp-image-7585" srcset="https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/Kettenschmiede-im-Bergischen-Museum.-Foto-Antonia-Mueller-768x1024.jpg 768w, https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/Kettenschmiede-im-Bergischen-Museum.-Foto-Antonia-Mueller-225x300.jpg 225w, https://bergischemuseen.de/wp-content/uploads/Kettenschmiede-im-Bergischen-Museum.-Foto-Antonia-Mueller.jpg 1000w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Kettenschmiede im Bergischen Museum. Foto: Antonia Müller</figcaption></figure>



<p>Dies scheinen schon die ersten Anzeichen zu sein, dass auch damals schon Kettenschmieden kein lukratives Geschäft mehr war. Denn ab 1952 musste sich Paul Azinger einen weiteren Nebenerwerb suchen, so dass sein Sohn Georg alleine die Leitung der Kettenschmiede übernahm. Irgendwann konzentrierte sich Azinger Junior immer stärker auf die Reparatur von Ketten anstatt auf deren Neuanfertigungen. Beides kann ich mir als Arbeit heute schwer vorstellen, vor allem wenn man bedenkt, wie selbstverständlich wir heute Sachen wie Ketten für wenig Geld im Baumarkt kaufen können.</p>



<p>Bereits 1957 galt sein Betrieb als der letzte seiner Art im gesamten Rheinisch-Bergischen Kreis. Die wirtschaftlichen Nöte der Azingers spiegeln sich übrigens auch in der Werkstattausstattung wieder: Fast alle Maschinen, die heute im Museum zu sehen sind, hat Paul Azinger aus Schrott selbst gefertigt. Ich frage mich, woher er wusste, wie er die Maschinen zusammensetzen muss, damit sie funktionieren. Und in welcher Notlage er tatsächlich war, um so ein unsicheres Unternehmen aus dem Nichts aufzubauen. Schade, dass wir ihn heute nicht mehr fragen können.</p>



<p>Dieses Jahr wird die Esse der Kettenschmiede übrigens im Rahmen eines ganz besonderen Projekts angefeuert, das ich hier erwähnen möchte: Erstmals beteiligen sich das Museum und sein Förderverein an der <strong>Initiative „Schmieden für den Frieden“</strong>. Schmiede aus der ganzen Welt kommen an den verschiedensten Orten regelmäßig zusammen, um gemeinsam Friedenssymbole zu erschaffen und humanitäre Zwecke zu unterstützen.</p>



<p>Am 17. Mai 2025 sind von 11 bis 17 Uhr insgesamt 10 bis 12 „Friedensschmiede“ in Aktion zu erleben. Auch an der Esse in der Kettenschmiede werden die circa 25 Zentimeter langen, mit dem Symbol der Friedenstaube gekennzeichneten „Friedensnägel“ geschmiedet, die Besucherinnen und Besucher gegen eine Spende mit nach Hause nehmen können. Ich persönlich finde es super, dass mal wieder Leben in die Kettenschmiede kommt, und dies auch noch für einen guten Zweck.</p>



<p>Der Erlös kommt zur Hälfte dem Verein Städtepartnerschaft Butscha – Bergisch Gladbach e.V. zur Durchführung von Hilfsprojekten in Butscha, Ukraine, sowie dem Förderverein des Bergischen Museums zur Realisierung von Maßnahmen zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Museumserlebnis zugute. Die Bethe-Stiftung von Roswitha und Erich Bethe verdoppelt den eingeworbenen Spendenbetrag.<br></p>



<p>Antonia Müller, FSJlerin im Bergischen Museum für Bergbau, Handwerk und Gewerbe</p>
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		<title>Netzwerktreffen in Leverkusen – gemeinsam weiterdenken</title>
		<link>https://bergischemuseen.de/presse/netzwerktreffen-in-leverkusen-gemeinsam-weiterdenken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bergische Museen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 16:20:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bergischemuseen.de/?p=7520</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beim Frühjahrstreffen im Museum Morsbroich in Leverkusen kamen die Mitglieder des Netzwerks Bergische Museen zu einem intensiven Austausch zusammen. Im Mittelpunkt standen aktuelle Themen wie der OGS-Rechtsanspruch und neue Chancen für die Kulturvermittlung – mit spannenden Impulsen von Anette Plümpe (Landesverband Museumspädagogik NRW). Neben der Planung gemeinsamer Veranstaltungen wurde auch der Blick nach vorn gerichtet: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bergischemuseen.de/presse/netzwerktreffen-in-leverkusen-gemeinsam-weiterdenken/">Netzwerktreffen in Leverkusen – gemeinsam weiterdenken</a> erschien zuerst auf <a href="https://bergischemuseen.de">Bergische Museen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Beim Frühjahrstreffen im <a href="https://bergischemuseen.de/museen/museum-morsbroich/">Museum Morsbroich</a> in Leverkusen kamen die Mitglieder des Netzwerks Bergische Museen zu einem intensiven Austausch zusammen. Im Mittelpunkt standen aktuelle Themen wie der OGS-Rechtsanspruch und neue Chancen für die Kulturvermittlung – mit spannenden Impulsen von Anette Plümpe (Landesverband Museumspädagogik NRW).</p>



<p>Neben der Planung gemeinsamer Veranstaltungen wurde auch der Blick nach vorn gerichtet: Das Netzwerk will sich künftig noch stärker museumspolitisch positionieren, Kooperationen weiterentwickeln und neue Formate erproben.</p>



<p>Ein gelungener Austausch, der zeigt, wie viel Potenzial im gemeinsamen Arbeiten steckt – und wie wichtig starke Partnerschaften für die Zukunft der Museen im Bergischen Land sind.</p>
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